„Wir wollen neu handeln“:In 2022 wird die Umsetzungsphase im „Heute bei dir“-Prozess eingeläutet – dafür will das Bistum organisatorisch gut aufgestellt sein

Andreas Schreib (li.) und Thorsten Aymanns
Andreas Schreib (li.) und Thorsten Aymanns
Datum:
14. Jan. 2022

Die aktuelle II.Phase des synodalen Gesprächs- und Veränderungsprozesses „Heute bei dir“ ist auf der Zielgeraden angekommen: Aus „Wir wollen uns verändern“ wird „Wir wollen neu handeln“ in der Phase III.

Der Synodalkreis, das beschlussfassende, synodale Entscheidungsgremium des Prozesses, tagt bis Ende März dieses noch jungen Jahres. Sobald die Richtungsentscheidungen (im Konsent getroffen) zu den acht Themenschwerpunkten durch die Räte des Bistums auf den Synodalversammlungen Ende März/Anfang April beraten und verbindlich durch den Bischof in Kraft gesetzt werden, beginnt die Umsetzungsphase.

Um für die organisatorische Umsetzung auf allen Ebenen des Bistums ab April gut aufgestellt zu sein, verändern sich im Rahmen des Prozesses auch wieder die Strukturen. Die in 2021 eingeführte „Stabsstelle Strategiemanagement“ wie auch das seit Beginn des Prozesses in wechselnder personeller Besetzung bestehende, „Koordinationsbüro“ sind nun vereint in der Stabsabteilung „Strategiemanagement Heute bei dir“. Mit dem Leiter der Lenkungsgruppe und Geschäftsführer des Synodalkreises, Pfarrer Thorsten Aymanns (zuständig für Pastoral, Netzwerk und Beteiligung in den Regionen) und dem bisherigen Lenkungsgruppen-Mitglied und Stabsstellenleiter Andreas Schreib formiert sich ein erfahrenes Leitungsteam in gemeinsamer Verantwortung.

Vervollständigt wird das Team durch Wolfgang Oellers (ehem. Leiter des Koordinationsbüros/Prozessreferent), Katharina Veltmann (geistliche Begleitung), Petra Högerle (Veranstaltungsmanagement), Angelika Gyo und Eva Hermes (Assistenz).

Andreas Schreib begrüßte die neue Abteilungs-Mannschaft: “Ich freue mich, dass wir Sie für das kleine und wendige Boot gewinnen konnten, das mit der Koordination und dem Management der Prozessumsetzung beauftragt ist. Wir sind strukturierendes, verbindendes Element und Knotenpunkt in der Prozessumsetzung, die nur in gemeinsamer Verantwortung und Gestaltungskraft zwischen den Fachabteilungen des Bistums und den engagierten Gestaltern von Kirche überall im Bistum, Haupt- wie Ehrenamt, zu schaffen ist.“