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10:22 Uhr

Wolfgang Oellers
Datum:
25. Sept. 2021

Wolfgang Oellers gibt einen kurzen Einblick in die Arbeit der BAGs. „Corona kam und die BAG-Arbeit war schlagartig eine andere. In den acht BAGs arbeiteten insgesamt 68 Mitglieder, 31 Frauen und 37 Männer“, so Oellers. Die Gruppen brachten dabei Engagement, Fachexpertise, Lebenserfahrung, Geistlichkeit und Jugend mit ein. Sie tagten in der Regel einmal die Woche für drei Stunden oder auch vierzehntägig den ganzen Tag. In der Schlussphase dann auch gerne mehrmals in der Woche. Dabei seien die BAGs in ihrer Arbeit durch das Koordinationsbüro und die vier Handlungsfeldkoordinatorinnen und -koordinatoren unterstützt worden. Die Kick-Offs für die Basis-AGs im September 2019 fanden noch unter realen Bedingungen statt. Allerdings sei es für viele BAGs das letzte Treffen unter realen Bedingungen an einem Tisch gewesen. Danach kam Corona. „Schreibtische und Arbeitstische rückten auseinander, Plexiglaswände trennten zwei gegenüberliegende Arbeitsplätze und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BAGs saßen zum Teil nicht einmal mehr in der selben Stadt“, unterstreicht Wolfgang Oellers. Trotzdem hätten sie weitergearbeitet. Auch der Startgottesdienst in St. Gregorius sei bereits ein hybrider gewesen: „Auch eine Premiere, die es ohne Corona nicht gegeben hätte.“ Trotz alledem hätten alle Gruppen diese Schwierigkeiten gemeistert. „Anfangs war es sehr schwer – neue Tools wurden entdeckt und das Arbeiten in einem virtuellen Raum gelang immer besser.“ Was war der Auftrag der BAGs? Sie sollten zunächst die Erkenntnisse der Analysephase und weiteren Input zur Kenntnis nehmen. „Sie haben Teil- und Grobziele identifiziert – Kriterien, Leitlinien und Mindeststandards entwickelt, wie es in Zukunft weiter gehen soll.“ Seit dem 30. Juni liegen die Ergebnisse dieser Arbeit in Form der Roadmaps vor.